Skip to main content

Mädchen-Zukunftstag

Der Girls´Day – Mädchen-Zukunftstag feiert fünften Geburtstag

Die Zukunft der Technik ist weiblich

Zum Girls´Day haben zum fünften Mal Schülerinnen in ganz Deutschland einen Tag lang technische, wissenschaftliche und handwerkliche Berufe erlebt. Mehr als 6.500 Firmen, Ministerien, Medienanstalten, Werkstätten und andere Einrichtungen bieten bundesweit über 120.000 Plätze für Mädchen der 5. bis 10. Klassen an.

Die Frauen sind für die technische Berufe geeignet

„Mädchen bringen wegen ihrer guten Schulabschlüsse und hohen Leistungsbereitschaft gute Voraussetzungen gerade auch für technisch anspruchsvolle Berufe mit“, sagten Edelgard Bulmahn, Bundesministerin für Bildung und Forschung, und Renate Schmidt, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Dennoch entscheide sich die Mehrzahl der Schülerinnen noch immer für „klassisch weibliche“ Berufe.

„Der Girls´Day weckt Lust auf Berufe, die zukunftsorientiert sind“

Die Bundesbildungsministerin wies darauf hin, dass technisches Wissen in immer mehr Berufen eine zunehmend wichtige Rolle spiele. „Mädchen nutzen nicht alle Zukunftschancen, wenn sie sich – wie leider noch viel zu oft – vor allem verschließen, was mit Technik zu tun hat.“ Der Girls´Day baue Hemmschwellen ab und zeige Mädchen die Breite der Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten, so Bulmahn.

Girl´s Day wird eine Erkennungsmelodie haben

Die Ministerinnen kündigten außerdem einen Girls´Day Song-Wettbewerb an, der noch im Frühsommer starten werde. Bis Anfang November können Mädchen-Bands ihre musikalischen Ideen zum Mädchen-Zukunftstag 2006 einreichen. Das Gewinner-Lied soll im kommenden Jahr als CD herauskommen und 2006 als „Girls´Day Erkennungsmelodie" gespielt werden.

Weitere Informationen zum Girls´Day – Mädchen-Zukunftstag und dem Song-Wettbewerb im Internet unter: www.girls-day.de.