Glyphosatvergiftung

Monsantos toller Gesundheitskiller: Roundup

Gift in der Muttermilch, Rindertod, Botulismus, Behinderungen und KrebsHandicapped

Nachdem hier schon über die neu entstandenen Monsato-Monsterpflanzen berichtet wurde, finden nun alle ökologisch Interessierten ein E-Book zum Thema Glyphosat bzw Roundup von Monsanto. Jahrelang wurde uns vorgebetet, dass Glyphosat unschädlich für Mensch und Tier sei, aber nun ist es raus:
Die Weltgesundheitsorganisation hat kürzlich vor Krebsrisiken gewarnt.

Viel zu spät, denn gerade wurde das Gift auch in der Muttermilch gefunden. Rund 60-63 Prozent aller Deutschen sollen es bereits im Urin haben.

Wie kommt es hinein? Durch Roundup- bzw. glyphosatbehandelte Futtermittel überwiegend aus Lateinamerika und den USA, also über den Fleisch- und Milchkonsum, ferner durch die direkte Anwendung als Totalherbizid bei uns. Roundup ist der Markenname des Glyphosats von Monsanto, dessen Patent abgelaufen ist, so dass alle möglichen Hersteller es nun auch ihren Spritzmitteln beimengen.

In Norddeutschland hat das Gift indirekt zu einem massiven, aber weitgehend verschwiegenen Rindertod geführt, weil es Botulismus fördert, und die Tiere daran verenden. Es sind nicht Hunderte sondern Tausende von Kühen, die krepieren. Nun schält sich heraus, dass auch wir bald dran sein könnten ...

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Foto: Wiki, Wirkung des "Entlaubungsmittels" Agent Orange, Vorgänger v. Roundup im Vietnamkrieg.



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