Widerstand gegen Dominic Cummings Berater Andrew Sabisky
Johnson hat sein Kabinett umgebaut. Dabei flogen fast alle Frauen raus. Kaum haben die neuen Minister - denen ja auch immer ein Hauch Verrat anhängt - Platz genommen und sich gemütlich eingerichtet, so kracht es erneut, eine veritable Kabinettrevolte war im Gange.
Macrons Favorit tritt von Bürgermeisterwahl wegen der Sexaffäre Griveaux zurück
Benjamin Griveaux erklärte völlig überraschend sich von der Wahl zurückzuziehen. Er war einer der ersten Unterstützer von Macrons Bewegung "La République en Marche" (Die Republik in Bewegung) und vor seiner Kandidatur fürs Bürgermeisteramt auch Regierungssprecher. Nun gehen die Wogen wegen der Sexaffäre Griveaux hoch.
Nach Deutschland hat nun auch Frankreich wieder einen Missbrauchsskandal. Anders als der aktuelle hierzulande - im Milieu unterster Soße angesiedelt (Gladbach) - spielt sich der französische im literarischen Ambiente ab. Das veredelt den Missbrauch allerdings nicht. Und wieder will niemand der Intellektuellen etwas wahr- oder ernstgenommen haben.
"Die Welt" beklagt in einem Artikel das Fehlen einer sicherheitspolitischen Strategie in Mali. Zweimal sei Paris in letzter Zeit mit Vorschlägen für gemeinsame "Missionen" bei der Bundesregierung abgeblitzt. Warum? Weil Merkel weiß, dass der Sinn der "Mission" in einer Sicherung der Versorgung Frankreichs mit "Rohstoffen" zu tun hat, und zwar vornehmlich eines ganz bestimmten: Uran.
Seyran Ates erkennt saubere, faire Prostitution im Paradies
Die Rechtsanwältin Seyran Ates, die gegen die Unterdrückung von Muslima auftritt und sogar Mitbegründerin der witzigen "liberalen" Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Moabit ist*, nahm einen "Privatkredit" über "ungefähr" 45.000 € (genau scheint sie es nicht zu wissen) vom Berliner Betreiber des Artemis-Puffs, Hakki Simsek. Das Geld stammt also mehr oder weniger direkt von Nutten, dem Geschäft des Herrn Simsek, wie Ates türkischer Herkunft.
Lust auf Tapetenwechsel? Der Deutsche Karl Reipen bietet zehn Leuten ein Zuhause in Neuseeland. Sein Geld hat er mit Eiskaffee in Dosen verdient, scheint es, aber er betreibt auch eine Pferdeverkaufsseite sowie Textilien aus Morino-Wolle. Nach langer Zeit des Ausbaus seiner Farm, "Awakino Estate", auf der Nordhalbinsel und dem fehlgeschlagenen Versuch, alles zu verkaufen, hat er nun eine neue Philosophie entwickelt: